Steak Arten vom Rind: Die besten Cuts mit Steak-Garstufen

Steak Arten vom Rind bzw. Steak Sorten

Rindersteak ist nicht gleich Rindersteak. Diese Grundregel ist bei der Steak-Auswahl so ziemlich jedem bewusst. Welche Steak Arten gibt es denn nun aber eigentlich? Soll es ein Rib Eye oder vielleicht doch ein T-Bone werden? Und wie erreicht man die verschiedenen Steak-Garstufen wie Medium rare oder Well done? Hier erfahren Sie die Antwort, damit das Rindfleisch grillen auf Anhieb zum Erfolg wird.

Ein Steak ist in erster Linie ein Stück Fleisch, das zum Grillen oder Braten verwendet wird. Streng genommen, kann es somit von verschiedenen Tierarten stammen. In den Augen vieler Fleischliebhaber ist allerdings gerade ein Rindersteak wohl das leckerste, saftigste und vermutlich auch teuerste Stück Fleisch, das man zwischen die Zähne bekommen kann.

Doch wie kommt das Rindfleisch zum Grillen eigentlich auf unsere Teller und welche Steak Arten gibt es überhaupt? Und wie lange braucht ein Rindersteak, bis es Medium Rare ist? Diesen und weiteren spannenden Fragen gehen wir nun gemeinsam auf den Grund.

Im Folgenden stellen wir Ihnen daher die verschiedenen Steak Arten und die einzelnen Steak-Garstufen inklusive Kerntemperatur vor.

Der Durchschnittsdeutsche verköstigt im Jahr etwa 60 Kilogramm Fleisch. Klar, es gibt auch immer mehr Vegetarier und Veganer, weshalb diese Zahl stets variiert. Im Supermarkt findet man allerdings oft Billigfleisch, das vermutlich von mit Antibiotika verseuchten Tieren aus überfüllten Ställen stammt. So etwas will kaum jemand auf dem Grill oder in der Pfanne liegen haben, denn richtige Liebhaber legen auch großen Wert auf qualitatives Fleisch aus artgerechter Haltung.

Hat man Respekt vor dem Lebewesen, ist man auch gerne dazu bereit, ein paar Taler mehr auszugeben. Rindfleisch zum Grillen aus der Region ist hier die richtige Wahl. Manche Viehbetriebe können Sie sogar besuchen und sich so selbst ein Bild davon machen, woher Ihr Fleisch kommt und unter welchen Bedingungen die Tiere aufgezogen und gehalten werden.

Seien Sie daher verantwortungsbewusst!

Rindersteak grillen: Welche Steak Arten gibt es eigentlich?

Wer sich schon einmal näher mit dem Thema Rindersteak beschäftigt hat, lernt schnell: Rindersteak ist nicht gleich Rindersteak. Nicht jedes Stück Fleisch hat nämlich dieselbe Qualität. Es gibt daher die unterschiedlichsten Steak Arten – je nachdem, von welcher Stelle der Zuschnitt stammt. Welche Steak Sorten genau zur Auswahl stehen, das erfahren Sie hier.

Das sind die Steak Sorten:

Das T-Bone Steak

Das T-Bone Steak kennt unter den Steak Arten fast jeder oder zumindest haben die meisten schon mal davon gehört. Das Fleischstück, das mit einem T-förmigen Knochen daherkommt, wird aus einem Teil des Rückens herausgeschnitten. Ein T-Bone Steak weist in der Regel eine ungefähre Dicke von vier Zentimetern und ein Gewicht von etwa 600 Gramm auf. Die Steak Sorte beinhaltet zwei Muskelstränge, die von dem markanten Knochen getrennt werden. Aufgrund des hohen Fett- und Knochenanteils ist das Filetstück recht klein.

Dicke: 4cm

Gewicht: 600g

Das Porterhouse Steak

Das Porterhouse Steak ähnelt unter den Steak Arten vor allem dem T-Bone Steak, denn beide werden mit Knochen und Filet aus dem Roastbeef herausgetrennt. Das Porterhouse ist mit einer Dicke von etwa 6 Zentimetern und einem Gewicht von 700-1000 Gramm, wodurch auch der Filetanteil größer ausfällt, allerdings etwas wuchtiger als ein T-Bone Steak. Das Porterhouse Steak wurde in amerikanischen und britischen Steakhäusern angeboten, in denen auch massenweise Porterbier getrunken wurde. So kam das Stück Rindfleisch zum Grillen zu seinem Namen.

Dicke: 6cm

Gewicht: 700-1000g

Das Flank Steak

Das Flank Steak kennen wirklich nur deutsche Steak Sorten Kenner. Mit dem Begriff können selbst viele Metzger nichts anfangen. In Amerika gehört es jedoch zu den bekannteren Steak Arten. Es wird aus dem Bauchlappen des Rindes herausgetrennt und muss beim Anrichten immer quer zur Faser geschnitten werden. 1,2-1,3 Kilogramm des Fleisches kosten etwa 20 Euro, was einen sehr fairen Preis darstellt. Da kann man dann auch mal mit noch vollem Geldbeutel Rindfleisch grillen!

Das Brisket

Das Brisket ist ein Steak Cut aus den USA und das Highlight eines jeden Barbecues. Die Zubereitung des Bruststückes ist sehr aufwendig. Das Stück ist mit zwei großen Muskelsträngen durchzogen, die Point und Flat genannt werden. Es ist leider kein Kinderspiel das Fleisch zart zu bekommen. Hierfür muss man den Smoker stundenlang auf niedrigen Temperaturen in Betrieb halten. Aber für den leckeren Gaumenschmaus, den man nachher auf dem Teller hat, macht man sich die Arbeit doch gerne!

Das Spider Steak

Nein, hier hat Spider Man keinen seiner Feinde zerlegt! Der Name kommt zustande, weil das zarte Rindersteak von drei dünnen Sehnen durchzogen wird, die eine Art Spinnennetz bilden. Ein weiterer Name für das Grillgut ist Fledermaus-Steak. Doch auch Batman hat seine Finger nicht mit im Spiel. Man könnte die Sehnenform lediglich auch mit einem der fliegenden Höhlenbewohner in Verbindung bringen. Das Spider Steak wird vom Schlossknochen abgetrennt. Dieser sitzt auf der Hüfte des Rindes. Aufgrund der festen Sehnen muss man beim Verzehr etwas mehr kauen als bei anderen Steak Arten.

Das Tomahawk Steak

Das Tomahawk Steak ist aufgrund seiner Form eine der besonderen Steak Arten. Es sieht nämlich aus, wie das Wurfbeil eines Indianers und genau dadurch kam es auch zu seinem Namen. Im Grunde handelt es sich dabei um ein Rib-Eye Steak mit Knochen, der der Vorderrippe des Rindes entspringt. Das Fleisch ist saftiger als andere Steak Sorten und kommt zudem mit einem intensiven Geschmack daher. Für diesen ist der Knochen verantwortlich. Ein Tomahawk Steak ist oft so groß, dass es auch problemlos zwei Mägen füllt. Aber bitte spielen Sie mit dem waffenförmigen Grillgut nicht Cowboy und Indianer, denn dafür wäre es nun wirklich zu schade!

Das Rump Steak

Rump bedeutet so viel wie „Kruppe“, was wiederum die Bezeichnung für den Gesäßbereich des Rindes ist. Das Rindersteak, das aus der hinteren Hüftgegend des Tieres stammt, besitzt einen Fettrand, der ihm einen herzhaften Geschmack verleiht. Das Stück befindet sich direkt am Rückenstrang.

Das Flat Iron Steak

Hierbei handelt es sich um einen besonders dünnen Cut unter den Steak Sorten, dessen Name von der Form eines Bügeleisens herrührt. Bevor das Fleischstück aus der Vorderschulter herausgeschnitten wird, entfernt der Metzger die innen liegende Sehne.

Das Entrecôte

Hierbei handelt es sich um die französische Variante des Rib Eye Cuts, der wiederum aus den USA stammt. Wie sein Steak-Zwilling bringt es ebenfalls vier Muskelstränge mit, in deren Mitte sich das Fettauge befindet. Einen Unterschied gibt es jedoch zwischen den beiden Steak Arten, denn das Entrecôte kommt aus dem Zwischenrippenstück und das Rib Eye aus der Hochrippe.

Das Sirloin Steak

Das Sirloin Steak ist eine der eher minderwertigen Steak Sorten, die weder besonders gut schmeckt noch besonders zart ist. Für die Garnelenkombi Surf n´ Torf ist sie aber qualitativ genug.

Das Filetsteak

Teuer, qualitativ und überaus beliebt unter den Steak Sorten. So kann man das Filetsteak wohl am besten beschreiben. Es ist an Zartheit kaum zu übertreffen. Es stammt aus dem Tenderloin, bei dem es sich um einen lang gezogenen Muskel des Rindes handelt. Das Muskelgewebe ist hinten dick und wird dann dünner.  Der Fettanteil hält sich bei diesem Filetstück sehr in Grenzen, weshalb auch kaum Marmorierung zu sehen ist. Das allseits bekannte Carpaccio entstammt unter den Steak Sorten genau diesem Rindersteak. Das ungefähr 8 Zentimeter dicke Chateaubriand Steak wird aus dem hinteren Stück des Tenderloin herausgeschnitten. Es wird in der Regel ganz klassisch mit Sauce Béarnaise verzehrt.

Das Teres Major

Dieses Rindersteak findet man unter den erhältlichen Steak Sorten nur sehr selten. Es ist sogar so eine Rarität, dass es hierzulande nicht einmal jeder Metzger kennt. Da die Nachfrage im Vergleich zu anderen Steak Arten so gering ist, wird das Teres Major bei uns oft zu Wurst oder Hackfleisch verarbeitet. Für das Teres Major spricht allerdings seine ausgezeichnete Qualität, die es zum Highlight zum Rindfleisch grillen macht. Trotzdem ist es günstiger als das Filetsteak und daher auch für Menschen mit schmalem Geldbeutel erschwinglich.

Das Tenderloin Steak

Hier sprechen wir von einer der zartesten Steak Arten, die bei Fleischkennern sehr beliebt ist. Der Durchschnittsdeutsche kennt es unter dem Namen Filet. Als solches ist es direkt unter der Wirbelsäule des Rindes beheimatet – eine Stelle, die das Tier so gut wie nie beansprucht. Das magere Fleisch, das durch seine Zartheit besticht, ist beim Rindfleisch grillen eine echte Gaumenfreude unter den Steak Sorten.

Das Top Butt Cap

Der Hüftdeckel läuft nach vorne spitz zu, weshalb man ihn auch Tafelspitz nennt. In Brasilien, wo Steak Cuts dieser Art bekannter sind als bei uns, verkehrt es unter dem Namen Picanha. In Deutschland verarbeitet man das Rindersteak anders als andere Steak Sorten eher zu Geschnetzeltem und nimmt es zum Schmoren oder Braten her.

Die Back Ribs

Die Back Ribs findet der Metzger neben dem Rib Eye Steak. Sie bleiben beim Schützenfest häufig als Reste übrig, denn im Gegenteil zum Rib Eye Steak bringen sie Knochen und dadurch weniger Fleisch mit. Der Fleischanteil, der vorhanden ist, kommt allerdings mit einer schönen Marmorierung daher.

Beim Grillen kommen die Back Ribs unter den Steak Sorten allerdings gerne zum Einsatz, weshalb der Preis im Gegensatz zu früher etwas angehoben wurde. Die Nachfrage bestimmt eben auch hier ganz einfach den Preis. Da weniger Fleisch an ihnen vorhanden ist, sind die Back Ribs sind schneller fertig als Short Ribs.

Rindersteak grillen mit den richtigen Steak-Garstufen

Steak-Garstufen: Von Bleu English, über Medium, bis Well done

Nachdem Sie erst einmal die richtigen Steak Arten kennen und Ihre Kaufentscheidung getroffen haben, geht es natürlich an die Zubereitung. Und auch ein Rindersteak zubereiten ist eine Wissenschaft für sich. So gibt es allein Dutzende von Möglichkeiten zum Rindfleisch marinieren. Und auch die gewünschten Steak-Garstufen zu treffen, ist besonders für Einsteiger gar nicht so einfach.

Im Folgenden präsentieren wir Ihnen daher die verschiedenen Steak-Garstufen und erklären Ihnen, wie Sie sie am besten erreichen.

Bleu

 Das Rindersteak wird nur kurz angebraten. Dafür verwendet man entweder den Grillrost oder eine heiße Grillpfanne. Da dieses Fleisch unter den Steak-Garstufen im Restaurant recht teuer ist, wird es fast nur von echten Genießern verzehrt, die dazu bereit sind, etwas Geld auszugeben. Das Innere bleibt bei der Bleu-Garstufe roh, weshalb eine Kerntemperatur von 35-38 Grad nicht überschritten werden sollte.

Kerntemperatur Rinderfilet: 35-38 Grad

Rare

Dieses Fleischstück bleibt ebenfalls nur sehr kurz in der heißen Pfanne. Die fertig gebratenen Seiten des Rindersteaks haben eine schöne braune Farbe. Beim Aufschneiden sollte es aber noch blutig sein. Die Bleu Kerntemperatur beim Rindfleisch grillen liegt bei 45 Grad.

Kerntemperatur Rinderfilet: 45 Grad

Medium Rare / English

Viele Steakfans mögen ihr Rindersteak Medium rare. Der Mittelteil des Fleisches bleibt rosa, doch außen ist eine dunkle Kruste zu sehen, aus der leckerer Fleischsaft austritt. Die Medium rare Kerntemperatur liegt bei 55 Grad.

Kerntemperatur Rinderfilet: 55 Grad

Medium / Rosa

Einige Rindersteak-Esser empfinden das Medium rare als zu blutig, weshalb das Medium hier eine perfekte Alternative darstellt. Um die ideale Konsistenz zu erreichen, muss das Rindersteak dabei ein paar Minuten länger in der Pfanne verweilen. Ein schöner dunkelbrauner Rand sowie ein roter Kern sind das Ergebnis. Die Medium Kerntemperatur sollte bei 55-60 Grad liegen.

Kerntemperatur Rinderfilet: 55-60 Grad

Medium Well / Halbrosa

Medium Well befindet sich zwischen den Steak-Garstufen Medium und Well Done. Man spricht daher von einer Zwischen-Garstufe. Hat man das Rindersteak fertig zubereitet, erscheint es in einem grau-braunen Farbton. Die ideale Medium Well Kerntemperatur liegt hier zwischen 60 und 65 Grad.

Kerntemperatur Rinderfilet: 60-65 Grad

Well Done / Durch

Well Done bedeutet im Prinzip nichts anderes als ‚durchgebraten‘. ‚Durch‘ bedeutet dabei allerdings nicht ‚trocken wie eine Schuhsohle‘. Das Rindersteak sollte dabei immer noch saftig sein und eine dunkelbraune Knusperkruste haben. Im Inneren ist nichts mehr rot. Die Well Done Kerntemperatur liegt bei 65-70 Grad.

Kerntemperatur Rinderfilet: 65-70 Grad

Rindersteak grillen mit Profi-Hilfsmitteln

Sie nehmen die Zubereitung von Rindersteak ernst und genehmigen es sich oft genug, um von Profi-Hilfsmitteln zu profitieren. Dann gibt es neben der üblichen Koch- oder Grillschürze noch so einige weitere kleine Helfer, die Ihnen die Zubereitung deutlich erleichtern können. Rindersteak grillen wird so zum absoluten Kinderspiel.

Diese Profi-Hilfsmittel empfehlen wir:

1. Grillthermometer zum Steak-Garzeiten abpassen

Sie mögen gerne Medium Rare, Ihr Steak ist am Ende aber doch immer Well done? Steak-Garstufen können ohne Hilfsmittel nur sehr schwer getroffen werden. Können Sie die richtige Kerntemperatur einhalten, dann ist die punktgenaue Zubereitung allerdings ein Kinderspiel. Um die Kerntemperatur Ihres Rindersteaks zu messen, benötigen Sie ein Grillthermometer.

Das digitale Grillthermometer von TFA Dostmann ermöglicht Ihnen, Ihr Rindersteak genau so zuzubereiten, wie Sie es am liebsten mögen. Die Garzeit Medium Rare ist damit endlich jedes Mal problemlos abpassbar. Dazu bietet Ihnen das dititale Grillthermometer gleich zwei Einstichfühler, mit denen Sie mehrere Steaks gleichzeitig punktgenau grillen können. Damit Sie dabei nicht ständig am Grill stehen müssen, ist das Thermometer zusätlich mit digitaler Funtechnik ausgestattet. So können Sie sich daher gemütlich am Grilltisch unterhalten und sich die Temperatur dabei bequem auf einem zweiten Bildschirm anzeigen lassen.

2. Fleischmesser für perfekte Steak Cuts

Ist das Grillfleisch einmal fertig zubereitet, dann muss es auch appetitlich präsentiert werden. Sicherlich haben Sie auch schon dutzende von Bildern gesehen, in denen das Rindersteak schräg angeschnitten sein saftiges Inneres auf auf einem rustikalen Schneidbrett präsentiert. Das können problemlos auch Sie tun. Alles, was Sie dafür benötigen, ist ein hochwertiges Grillmesser zum Fleisch schneiden, das mit allen Steak Sorten problemlos fertig wird.

Hier gilt ganz das Motto: Wenn schon mehr Geld für ein gutes Steakmesser ausgeben, dann direkt für das beste und damit langlebigste. Und was gibt es hochwertigeres als ein Messer aus Japan? Das FANTECK Profimesser ist für echte Kochprofis geeignet. Es handelt sich nämlich um ein japanisches Messer mit einer Klinge aus hochwertigem Damaszener Stahl der Güteklasse VG-10. Das sogenannte Damastmesser (die Crème de la Crème) ist somit rostfrei, besonders scharf und langlebig. Durch Ihre gegrillten Rindersteaks gleitet es daher problemlos wie durch Butter und sorgt so für saubere Steak Cuts wie im Kochbuch. Das hochwertige Aussehen wird zusätzlich durch den Griff aus Pakkawood unterstrichen.

3. Servierbrett für eine ansprechende Präsentation

Um die perfekte Fleischpräsentation abzurunden, fehlt Ihnen nur noch ein hochwertiges Servierbrett. Am besten mit starker Maserung, denn darauf kommt das Fleisch besonders gut zur Geltung.

Beim Servierbrett für Ihr mühsam gegrilltes Steak geht es natürlich vor allem ums Aussehen. Und was gäbe es ansprechenderes als gemasertes Olivenholz? Klar sind Schneidbretter auch günstiger zu haben. Auf diesem hier wirkt Ihr Rinderfleisch aber besonders appetitlich. Die praktische Saftrille stellt außerdem sicher, dass beim Aufschneiden kein Tropfen des kostbaren Fleischsafts verloren geht.

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Das war es erst einmal mit unserem Artikel zu den beliebtesten Steak Arten und Steak-Garstufen. Sie haben schon längst erprobt, welche der Steak Sorten auf dem Grill am leckersten ist? Oder haben Sie vielleicht einen Trick, wie man eine der Steak-Garstufen zielsicher erreichen kann? Dann immer her damit. Wir freuen uns über Ihre Kommentare.

Ansonsten wünschen wir Ihnen viel Erfolg beim Rindfleisch grillen und natürlich einen guten Appetit!

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